Warum GLANTEX
Weicher Soft-Rand
Keine harte Naht, die beim Ziehen über den Lack schleift. Genau dort entstehen bei einfachen Tüchern die feinen Spuren.
60 × 40 cm
Groß genug für Dach und Motorhaube, handlich genug für Spiegel und Türgriffe. Ein Fahrzeug bis Mittelklasse in einem Durchgang.
Nimmt auf statt zu schieben
Die Faser saugt das Wasser ein, statt es über den Lack zu ziehen. Deshalb bleiben keine Schlieren.
Bis 40 °C waschbar
Im Schongang waschbar, danach Trockner bei niedriger Temperatur. Kein Weichspüler.
Anwendung – in vier Schritten
Nach dem Abspülen, solange das Fahrzeug noch nass ist – angetrocknetes Wasser hinterlässt Kalkränder, die sich nicht mehr wegwischen lassen.
- Oben anfangenDach und Scheiben zuerst, dann Motorhaube und Heck, zuletzt die Flanken. Unten sitzt der grobe Schmutz.
- In Bahnen ziehenDas Tuch flach auflegen und mit dem Eigengewicht über die Fläche ziehen. Druck bringt nichts und erhöht nur das Kratzrisiko.
- Wenden, wenn es schwer wirdEin gesättigtes Tuch schiebt das Wasser nur noch. Bei 60 × 40 cm lassen sich vier saubere Flächen nutzen, bevor es ausgewrungen werden muss.
- Spalten zuletztTürfalze, Spiegel und Griffmulden zum Schluss. Dort läuft nach dem Trocknen der Flächen noch Wasser nach.
Durchdacht bis ins Detail
Der Unterschied liegt an der Kante
Statt eines festen eingenähten Bands hat dieses Tuch einen extra weichen Soft-Rand. Eine harte Naht ist das Bauteil, das beim Ziehen über den Lack schleift und auf dunklen Fahrzeugen feine Spuren hinterlässt. Ein weicher Rand nimmt dieses Risiko heraus.
Für den Arbeitsschritt nach der Wäsche
Die dichte Mikrofaser nimmt das Wasser auf, statt es über den Lack zu schieben – dadurch entstehen weder Streifen noch Wasserflecken.
60 × 40 cm
Groß genug für Dach und Motorhaube und noch handlich genug für Spiegel und Türgriffe.
Was bedeutet GSM?
GSM steht für Gramm pro Quadratmeter und beschreibt die Dichte des Mikrofasergewebes. Je höher der Wert, desto dicker und saugfähiger das Tuch. Ein höherer Wert ist aber nicht automatisch besser – er ist auf eine andere Aufgabe abgestimmt. Für Politur zählt die randlose Kante mehr als die Dichte, für Glas die Waffelstruktur, für Displays die Feinheit der Faser. Und bei zwei Tüchern mit ähnlicher Dichte entscheidet der Aufbau: Twisted-Loop-Fasern nehmen deutlich mehr Wasser auf als ein flaches Gewebe.
Welches Trockentuch passt zu dir
Zum Vergleichen seitlich wischen
Stärke und Grenze gegenüber dem 1600er und dem 800er
Hier ist dieses Tuch richtig
Als einziges Trockentuch für Kompakt- und Mittelklassefahrzeuge. 60 × 40 cm sind die Größe, die man noch mit einer Hand führen kann – das 1600er braucht beide. Und der weiche Soft-Rand macht es zum sichersten Tuch auf dunklem, empfindlichem Klarlack.
Hier sind die anderen besser
Bei Kombi, Van oder SUV reicht die Fläche nicht – dort trocknet das 1600er mit Twisted-Loop-Fasern und bis zu 3 Litern Aufnahme in weniger Durchgängen. Und für Räder, Türfalze und Griffmulden ist das 800er im Format 40 × 40 cm die genauere Wahl.
Warum GLANTEX die bessere Wahl ist
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Ja. Für ein völlig streifenfreies Ergebnis auf Glas ist aber ein Waffeltuch die bessere Wahl – dessen Struktur nimmt den Schlierenfilm auf, statt ihn zu verteilen.
Für Kompakt- und Mittelklassefahrzeuge in der Regel ja. Bei Kombi, Van oder SUV wird das Tuch gegen Ende gesättigt – dort empfehlen wir das Trockentuch Twist mit 1600 GSM und 80 × 50 cm.
Die meisten Trockentücher haben ein festes Band eingenäht. Dieses Band ist härter als das Gewebe und schleift bei jedem Zug über den Lack – auf dunklen Fahrzeugen sind die feinen Spuren später im Sonnenlicht sichtbar. Der weiche Rand nimmt diesen Punkt heraus.
GSM steht für Gramm pro Quadratmeter und beschreibt die Dichte des Gewebes. 1200 GSM ist die Dichte, ab der ein Tuch genug Wasser aufnimmt, um ein Fahrzeug in einem Durchgang zu trocknen. Mehr GSM ist nicht automatisch besser – ab 1600 wird das Tuch schwerer und braucht beide Hände.