Warum GLANTEX
Chenille-Mikrofaser
Lange, verdrehte Faserstränge statt flachem Flor. Schmutzpartikel sinken zwischen die Stränge und bleiben weg vom Lack.
Enganliegender Bund
Rutscht auch nass und voller Shampoo nicht von der Hand.
Auto, Motorrad, Wohnmobil
Die Handschuhform kommt an Formen heran, an denen ein flacher Schwamm nur die erhabenen Stellen berührt.
Bis 40 °C waschbar
Nach jeder Wäsche mitwaschen. Ein Handschuh mit eingetrocknetem Schmutz ist beim nächsten Mal das Kratzrisiko.
Anwendung – in vier Schritten
Die Zwei-Eimer-Methode. Schritt 3 ist der, an dem sich entscheidet, ob der Lack kratzerfrei bleibt.
- Zwei Eimer stellenEinen mit Autoshampoo, einen mit klarem Wasser. Das Fahrzeug vorher gründlich abspülen, damit der gröbste Sand schon herunter ist.
- Eine Bahn waschenHandschuh im Shampoo tränken und eine Bahn waschen – Dach zuerst, Schweller zuletzt. Ohne Druck, das Gewicht der Hand genügt.
- Im klaren Wasser ausspülenDen Handschuh im zweiten Eimer ausspülen, bevor er zurück ins Shampoo geht. Ohne diesen Schritt wandert der abgewaschene Sand mit und landet wieder auf dem Lack.
- Abspülen und trocknenFahrzeug mit klarem Wasser nachspülen und sofort mit einem Trockentuch aufnehmen. Den Handschuh danach mit in die Wäsche geben.
Durchdacht bis ins Detail
Lange und kurze Mikrofaser
Dieser Handschuh ist aus saugstarker Mikrofaser gefertigt – lange & kurze Fasern statt eines flachen Flors. Zwischen ihnen entstehen tiefe Zwischenräume, in denen Schmutzpartikel nach unten sinken und eingeschlossen bleiben, weg von der Lackoberfläche.
Der bauliche Unterschied
Die meisten Kratzer im Lack entstehen nicht beim Polieren, sondern beim Waschen: Ein Schwamm hat eine glatte Oberfläche, Sandkörner bleiben darauf liegen und werden bei jedem Zug über den Lack geschoben. Das ist der bauliche Unterschied, nicht eine Frage der Technik.
Rutscht auch nass nicht
Der Bund liegt eng an, sodass der Handschuh auch nass und voller Shampoo nicht von der Hand rutscht.
Auto, Motorrad und Wohnmobil
Gerade bei Motorrädern ist die Handschuhform ein Vorteil: An Tank, Verkleidung und Rahmen kommt man mit der Hand an Formen heran, an denen ein flacher Schwamm nur die erhabenen Stellen berührt.
Stärke und Grenze gegenüber Schwamm und Bürste
Hier ist der Handschuh richtig
Bei jeder Handwäsche von Lack, Glas und Chrom. Die Chenille-Struktur nimmt Partikel auf, statt sie zu schieben – das ist der Unterschied zwischen kratzfrei und Waschstraßen-Optik. Und an Formen wie Spiegelgehäusen und Radläufen liegt die Hand näher an als jeder Schwamm.
Hier ist er nicht die richtige Wahl
An Felgen. Technisch geht es, aber Bremsstaub setzt sich zwischen den Chenille-Strängen fest und lässt sich kaum vollständig herauswaschen – beim nächsten Einsatz auf dem Lack zieht er Kratzer. Für Felgen einen eigenen Handschuh oder eine Felgenbürste führen.
Warum GLANTEX die bessere Wahl ist
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Mit der Zwei-Eimer-Methode und einem Chenille-Handschuh. Der zweite Eimer mit klarem Wasser ist der entscheidende Punkt: Dort spülst du den Handschuh nach jeder Bahn aus, bevor er zurück ins Shampoo geht. Ohne ihn wandert der abgewaschene Schmutz mit und landet wieder auf dem Lack.
Ein Schwamm hat eine glatte Oberfläche – Sandkörner bleiben oben liegen und werden über den Lack geschoben. Die langen Chenille-Fasern haben tiefe Zwischenräume, in die Partikel absinken und eingeschlossen bleiben. Das ist ein baulicher Unterschied, keine Frage der Technik.
Technisch ja, empfehlenswert nein. Bremsstaub besteht aus feinen Metallpartikeln, die sich zwischen den Chenille-Strängen festsetzen und die Wäsche überstehen. Führe für Felgen einen eigenen Handschuh und halte ihn strikt getrennt.
Ja, beides. Gerade bei Motorrädern ist die Handschuhform ein Vorteil: An Tank, Verkleidung und Rahmen kommt man mit der Hand an Formen heran, an denen ein flacher Schwamm nur die erhabenen Stellen berührt.
Ja, bis 40 °C im Schongang, ohne Weichspüler. Wasche ihn nach jeder Fahrzeugwäsche mit – ein Handschuh mit eingetrocknetem Schmutz in der Faser ist beim nächsten Mal genau das Kratzrisiko, das er verhindern soll.