Warum GLANTEX
Eingewebtes Schachbrettmuster
Erhabene Felder lösen den Schmutz, vertiefte nehmen ihn auf. Ein glattes Gewebe schiebt ihn nur über die Fläche.
Rundvernähte Ecken
Die Ecke ist die Stelle, an der ein Tuch zuerst ausfranst. Rund vernäht gibt es diese Schwachstelle nicht.
380 GSM, 40 × 40 cm
Dicht genug für Lackflächen, robust genug für Innenraum und Felgen – das Format für den täglichen Gebrauch.
Im Set bis 24 Stück
Lack-, Innenraum- und Felgentücher gehören getrennt geführt. Ein größeres Gebinde macht das erst praktikabel.
Anwendung – in vier Schritten
Der erste Schritt ist der wichtigste und wird am häufigsten übersprungen.
- Tuch nach Bereich wählenJe ein Satz für Lack, Innenraum und Felgen, dauerhaft getrennt. Bremsstaub aus einem Felgentuch zieht auf dem Lack Kratzer – auch nach der Wäsche.
- Trocken oder leicht feuchtStaub trocken aufnehmen, Fett und Fingerabdrücke mit leicht angefeuchtetem Tuch oder Innenraumreiniger.
- Auf Narbung kreisend arbeitenAuf glatten Flächen in geraden Bahnen. Auf strukturierten Kunststoffen in kleinen Kreisen – so greifen die erhabenen Felder des Schachbrettmusters in die Narbung.
- Falten und Fläche wechselnZweimal gefaltet ergeben sich vier Arbeitsflächen. Sobald eine sichtbar schmutzig ist, weiterfalten statt weiterzuwischen.
Durchdacht bis ins Detail
Das eingewebte Schachbrettmuster
Anders als bei einem glatten Gewebe wechseln sich erhabene und vertiefte Felder ab. Die erhabenen Felder lösen den Schmutz von der Oberfläche, die vertieften nehmen ihn auf. Deshalb reinigt dieses Tuch bei gleicher Dichte gründlicher als ein flaches – besonders auf strukturierten Kunststoffflächen im Innenraum, wo Schmutz in der Narbung sitzt und ein glattes Tuch darüber hinweggleitet.
Rundvernähte Ecken
Die Ecke ist die Stelle, an der ein Tuch als erstes kaputtgeht: Dort trifft die Naht auf sich selbst und beginnt auszufransen. Rund vernäht gibt es diese Schwachstelle nicht.
Je ein Satz für Lack, Innenraum und Felgen
Mit 380 GSM ist das Tuch dicht genug für Lackflächen und robust genug für Innenraum und Felgen. Weil Mikrofasertücher immer getrennt nach Einsatzbereich geführt werden sollten, ergibt ein größeres Gebinde Sinn.
Was bedeutet GSM?
GSM steht für Gramm pro Quadratmeter und beschreibt die Dichte des Mikrofasergewebes. Je höher der Wert, desto dicker und saugfähiger das Tuch. Ein höherer Wert ist aber nicht automatisch besser – er ist auf eine andere Aufgabe abgestimmt. Für Politur zählt die randlose Kante mehr als die Dichte, für Glas die Waffelstruktur, für Displays die Feinheit der Faser. Und bei zwei Tüchern mit ähnlicher Dichte entscheidet der Aufbau: Twisted-Loop-Fasern nehmen deutlich mehr Wasser auf als ein flaches Gewebe.
Welches Allzweck- oder Detailtuch passt zu dir?
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Stärke und Grenze gegenüber den 300ern und den Spezialtüchern
Hier ist dieses Tuch richtig
Als Universaltuch für alles zwischen Innenraum und Außenhaut: Armaturen, Türverkleidungen, Konsolen, Lackflächen, Felgen. Das Schachbrettmuster spielt seine Stärke besonders auf strukturierten Kunststoffflächen aus, wo Schmutz in der Narbung sitzt und ein glattes Tuch darüber hinweggleitet.
Hier sind die anderen besser
Bei jeder Spezialaufgabe: zum Trocknen das 800er oder 1200er, für Politur die randlosen Poliertücher ohne Kante, für Scheiben das Waffeltuch, für Displays und Brille das 280er. Und für grobe Arbeiten in Motorraum und Werkstatt sind die 300er dünner, robuster und weniger als halb so teuer.
Warum GLANTEX die bessere Wahl ist
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Besser nicht. Bremsstaub besteht aus feinen Metallpartikeln, die sich in der Faser festsetzen und auch die Wäsche überstehen. Beim nächsten Einsatz auf dem Lack ziehen sie Kratzer. Führe Felgentücher getrennt und wasche sie auch getrennt.
Bei einem glatten Gewebe liegt die ganze Fläche auf und schiebt den Schmutz vor sich her. Beim Schachbrettmuster wechseln sich erhabene und vertiefte Felder ab: Die erhabenen lösen den Schmutz, die vertieften nehmen ihn auf. Auf strukturierten Kunststoffflächen im Innenraum ist der Unterschied am deutlichsten – dort sitzt Schmutz in der Narbung.
Bis 40 °C im Schongang, ohne Weichspüler, danach Trockner bei niedriger Temperatur. Anschließend kräftig ausschlagen – das richtet die Fasern im Schachbrettmuster wieder auf.