Warum GLANTEX
Weicher Soft-Rand
Keine harte Naht. An Kanten und Zierleisten, wo man mit Druck arbeitet, ist genau das entscheidend.
Kommt in enge Stellen
Flexibel genug für Spiegelfuß, Griffmulden, Zierleisten und Türeinstiege, wo ein großes Tuch sich staucht.
Dauerhaft fusselfrei
Bleibt auch nach mehrmaligem Waschen fusselfrei – auf Lack und Glas bleibt nichts zurück.
Der günstigste Einstieg
Einzeln oder im 3er- und 9er-Set – der günstigste Einstieg ins Sortiment.
Anwendung – in vier Schritten
Bei Detailarbeit zählt nicht die Fläche des Tuchs, sondern seine Kante.
- Tuch viertelnZweimal falten. Daraus werden vier saubere Arbeitsflächen und eine feste Kante, mit der sich genau arbeiten lässt.
- Mit der Kante in die FugeAn Zierleisten, Spaltmaßen und Übergängen mit der gefalteten Kante entlangfahren, nicht mit der flachen Seite. Nur so kommt man wirklich in die Fuge.
- Griffmulden und SpiegelfußDas Tuch um einen Finger legen und in die Vertiefung drücken. Dort sammelt sich Wasser und Schmutz, den man auf der Fläche nicht sieht.
- Fläche wechselnSobald eine der vier Flächen schmutzig ist, weiterfalten. Mit einer verschmutzten Fläche an einer Zierleiste zu arbeiten heißt, den Schmutz in die Fuge zu drücken.
Durchdacht bis ins Detail
Nicht jede Stelle ist eine Fläche
Zwischen Spiegelfuß und Scheibe, an Zierleisten, in Griffmulden, an Türeinstiegen und Kanten kommt ein großes Tuch nicht sauber hin – dort staucht es sich und arbeitet ungenau.
Kante als weicher Soft-Rand
Wie beim großen Trockentuch ist die Kante als weicher Soft-Rand ausgeführt und nicht als festes Band – gerade an Kanten und Zierleisten, wo man mit Druck arbeitet, ist das der Unterschied.
Auch nach mehrmaligem Waschen
Das Tuch bleibt auch nach mehrmaligem Waschen fusselfrei.
Was bedeutet GSM?
GSM steht für Gramm pro Quadratmeter und beschreibt die Dichte des Mikrofasergewebes. Je höher der Wert, desto dicker und saugfähiger das Tuch. Ein höherer Wert ist aber nicht automatisch besser – er ist auf eine andere Aufgabe abgestimmt. Für Politur zählt die randlose Kante mehr als die Dichte, für Glas die Waffelstruktur, für Displays die Feinheit der Faser. Und bei zwei Tüchern mit ähnlicher Dichte entscheidet der Aufbau: Twisted-Loop-Fasern nehmen deutlich mehr Wasser auf als ein flaches Gewebe.
Welches Allzweck- oder Detailtuch passt zu dir?
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Stärke und Grenze gegenüber dem 800er und den Allroundern
Hier ist dieses Tuch richtig
Bei der Detailarbeit: Spiegelfuß, Zierleisten, Griffmulden, Türeinstiege, Kanten. Und als günstigster Einstieg, wenn man erst einmal ausprobieren will. Der Soft-Rand macht es sicher überall dort, wo man mit Druck an einer Kante arbeitet.
Hier sind die anderen besser
Beim Trocknen: Dafür ist das 800er gebaut, das das 11-fache seines Eigengewichts aufnimmt. Und für regelmäßige Innen- und Außenpflege sind die Allrounder mit 380 GSM die bessere Wahl – ihr eingewebtes Schachbrettmuster löst Schmutz aus strukturierten Flächen, was dieses Tuch nicht leistet.
Warum GLANTEX die bessere Wahl ist
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Solange es nach dem Waschen wieder flauschig wird und Wasser aufnimmt, ist es einsatzbereit – das sind viele Saisons. Austauschen, wenn der Flor verfilzt bleibt oder das Tuch Wasser abperlen lässt statt aufzunehmen. Ein heruntergefallenes Tuch erst nach der Wäsche wieder verwenden.
Für Detailarbeit an Ecken, Kanten und schwer erreichbaren Stellen – Spiegelfuß, Zierleisten, Griffmulden, Türeinstiege. Überall dort, wo ein großes Tuch sich staucht und ungenau wird.
Für Detailarbeit ja – das Tuch ist weich genug für lackschonendes Arbeiten. Für Politur und Hochglanzflächen sind die randlosen Poliertücher die bessere Wahl, weil sie gar keine Kante haben, und zum Trocknen das 800er.
Die meisten Tücher haben ein festes Band eingenäht, das härter ist als das Gewebe. An Kanten und Zierleisten arbeitet man mit Druck – dort schleift genau dieses Band über den Lack. Der weiche Rand nimmt diesen Punkt heraus.