Warum GLANTEX
Pinselkopf ersetzbar
Lassen die Borsten nach, wird nur der Kopf getauscht – nicht der ganze Pinsel. Bei Detailing-Pinseln die Ausnahme.
Zwei Härtegrade
Naturhaar für die gründliche Arbeit, Softhaar für Klavierlack, Displays und empfindliche Oberflächen.
23,5 cm Länge
Lang genug, um hinter Bedienelemente und in tiefe Lüftungsschächte zu kommen, ohne mit der Hand anzustoßen.
Trocken und nass
Trocken für Staub, feucht mit Innenraumreiniger für festsitzenden Schmutz.
Anwendung – in vier Schritten
Der Pinsel löst den Schmutz, das Tuch nimmt ihn auf. Ohne den letzten Schritt verteilt man ihn nur neu.
- Trocken vorentstaubenErst trocken durch Lüftungsschlitze und Fugen fahren. Losen Staub feucht zu machen verwandelt ihn in Schmutzränder, die man danach mühsam herausholt.
- Reiniger auf die BorstenDen Innenraumreiniger auf den Pinselkopf sprühen, nicht auf die Fläche. So gelangt er genau dorthin, wo der Schmutz sitzt, ohne in Spalten oder hinter Elektronik zu laufen.
- Kreisend herausbürstenMit kleinen kreisenden Bewegungen arbeiten, damit der Schmutz aus der Fuge heraus- und nicht tiefer hineingeschoben wird. Für Klavierlack und Displays den Softhaar-Pinsel nehmen.
- Mit dem Tuch abnehmenDen gelösten Schmutz sofort mit einem Mikrofasertuch aufnehmen, bevor er wieder antrocknet.
Durchdacht bis ins Detail
2 Pinsel, je 23,5 cm, Kopf Ø 2,9 cm
Das Set enthält zwei Pinsel mit je 23,5 cm Länge und einem Kopfdurchmesser von 2,9 cm – einen mit Naturhaar für die gründliche Arbeit und einen mit Softhaar für empfindliche Oberflächen wie Klavierlack und Displays.
Der Pinselkopf ist ersetzbar
Das ist das Merkmal, das dieses Set von üblichen Detailing-Pinseln unterscheidet: Wenn die Borsten nach längerem Gebrauch nachlassen, wird der Kopf getauscht statt des ganzen Pinsels.
Wo kein Tuch hinkommt
Lüftungsschlitze, die Fugen zwischen Armaturen und Verkleidung, Nähte in Polstern, Bedienelemente, Felgenspeichen und Radnaben.
Trocken und feucht verwendbar
Beide Pinsel lassen sich trocken für Staub und feucht mit Innenraumreiniger verwenden.
Stärke und Grenze – wo Pinsel und Tuch sich ergänzen
Hier ist der Pinsel richtig
Überall dort, wo ein Tuch nicht hinkommt oder nur die Kante berührt: Lüftungsschlitze, Fugen zwischen Armaturen und Verkleidung, Nähte in Polstern, Bedienelemente, Felgenspeichen, Radnaben, Zierleisten. Der Pinsel holt den Schmutz heraus, statt ihn tiefer hineinzuschieben.
Hier ist das Tuch besser
Auf jeder Fläche. Ein Pinsel löst den Schmutz nur – aufnehmen muss ihn ein Tuch. Die Reihenfolge ist deshalb immer: mit dem Pinsel aus der Fuge herausbürsten, dann mit dem Mikrofasertuch abnehmen. Ohne Tuch verteilt man den Schmutz nur neu.
Warum GLANTEX die bessere Wahl ist
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Ja. Felgenspeichen, Radnaben und der Bereich hinter den Speichen sind typische Einsatzorte. Führe dafür aber einen eigenen Pinsel und mische ihn nicht mit dem für den Innenraum – Bremsstaub setzt sich in den Borsten fest.
Ja. Sprühe den Reiniger auf die Borsten statt direkt auf die Fläche und arbeite mit kreisenden Bewegungen. So gelangt der Reiniger dorthin, wo der Schmutz sitzt, ohne die umliegende Fläche zu durchnässen. Anschließend mit einem Mikrofasertuch abnehmen.
Ja, und dort besonders: Kühlrippen, Speichen, Rahmenverbindungen, Bereiche um Schrauben und hinter der Verkleidung sind für Tücher praktisch unzugänglich. Der Softhaar-Pinsel ist dabei die richtige Wahl für lackierte Flächen.