Warum GLANTEX
280 GSM – die feinste Faser
Das dünnste Tuch im Sortiment, eng gewebt und ohne Flor, in dem sich Partikel verfangen könnten.
30 × 30 cm
Deutlich größer als das Tuch vom Optiker. Man kann es falten und mit einer sauberen Fläche weiterarbeiten.
Trocken verwendbar
Kein Reinigungsmittel nötig – auf beschichteten Displays und entspiegelten Gläsern sogar schädlich.
Für Auto und Brille
Ein Tuch für Navi, Tacho, Handy und Brillengläser – überall dort, wo die Oberfläche empfindlicher ist als Lack.
Anwendung – in vier Schritten
Bei Displays und Brillengläsern entscheidet nicht die Technik, sondern ob das Tuch sauber ist.
- Tuch ausschlagenVor jedem Einsatz kurz ausschlagen. Ein einziges Staubkorn in der Faser reicht für einen Kratzer – bei Beschichtungen ist er nicht mehr zu beseitigen.
- Trocken wischenIn geraden Bahnen und ohne Druck. Bei hartnäckigen Fingerabdrücken lieber mehrfach leicht nachgehen als fester zu drücken.
- Falten und nachgehenDas Tuch falten und mit einer noch sauberen Fläche über den Rest gehen. Bei 30 × 30 cm ergeben sich mehrere Arbeitsflächen.
- Getrennt aufbewahrenNicht zu den Lack- und Felgentüchern legen. Was dieses Tuch aufnimmt, landet beim nächsten Mal auf dem Brillenglas.
Durchdacht bis ins Detail
Das dünnste Tuch im Sortiment
Displays, Navigationsbildschirme und Tachoabdeckungen sind kratzempfindlicher als Fahrzeuglack, und Brillengläser sind es noch mehr. Deshalb ist dieses Tuch das dünnste und feinste im Sortiment: 280 GSM, eng gewebt und ohne Flor, in dem sich Partikel verfangen könnten.
Ohne Reinigungsmittel
Es nimmt Fingerabdrücke und Staub trocken auf – ein Reinigungsmittel ist nicht nötig und auf beschichteten Displays sogar schädlich. Dieselbe Eigenschaft macht es für Brillengläser mit Entspiegelung geeignet.
Größer als das Tuch vom Optiker
Mit 30 × 30 cm ist es deutlich größer als die kleinen Brillentücher, die beim Optiker beiliegen. Man kann das Tuch falten und mit einer sauberen Fläche weiterarbeiten, statt denselben Fleck immer wieder zu verteilen.
Was bedeutet GSM?
GSM steht für Gramm pro Quadratmeter und beschreibt die Dichte des Mikrofasergewebes. Je höher der Wert, desto dicker und saugfähiger das Tuch. Ein höherer Wert ist aber nicht automatisch besser – er ist auf eine andere Aufgabe abgestimmt. Für Politur zählt die randlose Kante mehr als die Dichte, für Glas die Waffelstruktur, für Displays die Feinheit der Faser. Und bei zwei Tüchern mit ähnlicher Dichte entscheidet der Aufbau: Twisted-Loop-Fasern nehmen deutlich mehr Wasser auf als ein flaches Gewebe.
Welches Tuch für Glas, Bad und Display?
Zum Vergleichen seitlich wischen
Stärke und Grenze gegenüber den übrigen Tüchern
Hier ist dieses Tuch richtig
Überall dort, wo die Oberfläche empfindlicher ist als Lack: Displays, Navi, Tacho, Handy, Kameralinsen und Brillengläser mit Entspiegelung. Kein anderes Tuch im Sortiment hat eine so feine Faser.
Hier ist es nicht die richtige Wahl
An Lack, Felgen und im Innenraum. Mit 280 GSM nimmt es zu wenig auf und ist zu dünn, um groben Schmutz sicher einzuschließen – er würde über die empfindliche Fläche gezogen. Dafür gibt es die Allrounder mit 380 GSM und die Trockentücher.
Warum GLANTEX die bessere Wahl ist
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Ja, dafür ist es mit ausgelegt. Die Faser ist fein genug für beschichtete und entspiegelte Brillengläser. Wichtig: nur mit einem staubfreien Tuch arbeiten – ein Sandkorn in der Faser kratzt jede Beschichtung, egal wie weich das Tuch ist.
Ja, trocken und ohne Druck. OLED-Panels haben eine empfindliche Beschichtung, die weder Reinigungsmittel noch Druck verträgt. Wische mit einer sauberen, trockenen Tuchfläche in geraden Bahnen und setze neu an, statt fester zu drücken.
Bis 40 °C im Schongang, ohne Weichspüler und getrennt von allen anderen Tüchern. Weichspüler hinterlässt einen Film, der auf Brillengläsern sofort als Schliere sichtbar wird – bei keinem anderen Tuch fällt das so stark auf.


